Nach Ansicht des Verkehrsgerichtstags 2017 gibt es zwar "Hinweise darauf, dass ältere Menschen als Kraftfahrer ein zunehmendes Risiko für die Sicherheit im Straßenverkehr darstellen". Für die Einführung "genereller, obligatorischer und periodischer Fahreignungsüberprüfungen" gebe es derzeit aber "keine Grundlage", hieß es in den abschließende Empfehlungen zum Arbeitskreis III.

Dennoch ist es wichtig, sich dieser Problematik anzunähern und Präventivmaßnahmen durchzuführen, daher bieten wir als Fahrschule folgendes an:

eine freiwillige qualifizierte Rückmeldefahrt für Senioren

  • Das Ergebnis der Probefahrt wird nur dem Betroffenen mitgeteilt
  • Teil der Rückmeldefahrt ist ebenfalls das Absolvieren eines Reaktionstests
  • auch wird auf freiwlilliger Basis ein ärtzliche -und augenärtzliche Untersuchung extern erfolgen
  • Teilnahme Erste-Hilfe-Kurs

 

Auf Grundlage der erhobenen Daten aus der Rückmeldefahrt, Reaktionstest und den Untersuchungen kann der Betroffene eigenständig und freiwillig seine Defizite ausbessern und so einen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten.